Amerikanisches Roulette

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Obwohl es von Roulette einige Varianten gibt, haben Spieler trotzdem ihre Favoriten. Und zu diesen zählen das europäische, französische und amerikanische Roulette. Doch worin unterscheiden sich diese Varianten eigentlich? Das amerikanische Roulette lässt sich von seinen beiden Kollegen ganz leicht abgrenzen. Denn in diesem Spiel gibt es eine sogenannte Doppelnull. Was es genau mit diesem Feld auf sich hatte, erfahren unsere Leser in diesem Artikel. Wir klären über die Ursprünge und Funktionsweisen des amerikanischen Roulette auf.

Zusätzliche Doppelnull

Das amerikanische Roulette wurde im 17. Jahrhundert erfunden. Und zwar als allererstes Roulette. Deswegen ist die Version mit der Doppelnull das Original. Doch diese ist nicht gerade Teil des Standard-Roulette. Durch dieses Feld unterscheidet sich die Version aus Amerika natürlich auch in der Aufteilung des Rads.

Beim europäischen und französischen Roulette ist die Null oben am Rand zu finden. Beim amerikanischen teilt die Null sich das Feld mit der Doppelnull. Dadurch unterscheiden sich natürlich auch die Einsätze. Bei der europäischen und französischen Variante gibt es einfach andere Kombinationen. Nämlich 0, 1, 2, 3 – 0, 2, 3 und 0, 1, 2. Amerikanisches Roulette beinhaltet z.b. 0, 00, 1, 2, 3 – 00, 2, 3 – 0, 00, 2 und 0, 1, 2.

Andere Zahlenreihenfolge im Kessel

Wie bereits erwähnt unterscheidet sich das Rad beim amerikanischen Roulette durch mehr als nur die Doppelnull. Die meisten Spieler gehen davon aus, dass die Aufteilung ansonsten genau gleich ist. Dem ist aber nicht so. Stattdessen ist die Zahlenfolge ebenfalls unterschiedlich. Beim amerikanischen und französischen Roulette erscheint die Reihenfolge eher zufällig. Das amerikanische Roulette wirkt dagegen ordentlich.

Z.b. sind Paare von Zahlen einander immer gegenüber. 0 0 und 0. 1 und 2. Auf der linken Seite der Doppelnull ist das Feld mit der eins zu finden. Und vier Zahlenfelder weiter finden Spieler das nächste Paar. So ähnlich setzt die Reihenfolge sich auch auf dem Rest des Rads fort. Trotzdem ist nicht das komplette Rad optimal geordnet. Doch wir finden das amerikanische Roulette übersichtlicher, als z.B. das französische. Genau diese Ordnung ist es, die vielen Spielen gefällt. Doch sie ändert nichts an den Gewinnchancen.

Auszahlungen und Gewinne

Das amerikanische Roulette unterscheidet sich in den Auszahlungen nicht vom europäischen oder französischen. Die Doppelnull auf dem Feld sorgt aber in der Regel dafür, dass der Spieler eine geringere Gewinnwahrscheinlichkeit hat. So liegen die Gewinnchancen bei etwa 94,34%. Beim europäischen Roulette liegt die Wahrscheinlichkeit normalerweise über 97%. Die Auszahlung bei 3 Zahlen ist 11:1. 4 Zahlen sind 8:1. Da man hier aber auch auf 5 Zahlen setzen kann, liegt die Auszahlungsrate bei 6:1.

Kleinere Tische und schnelleres Spiel

Casino Betreibern in Amerika wird oftmals Gier vorgeworfen. Das liegt natürlich an der Doppelnull. Und den Vorteil, die sie für den Anbieter bedeutet. Das stimmt aber nicht ganz. Denn diese Doppelnull fehlt beim europäischen Roulette aus folgendem Grund. Damit wollten Anbieter sich unter den Spielern beliebter machen.

Dafür sind die Tische beim amerikanischen Roulette gleich. Außerdem laufen sie anders ab. Denn mit kleineren Tischen können Spieler schneller einen Einsatz machen. Damit verändert sich die Geschwindigkeit des gesamten Spiels.

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