French Roulette – Wie funktioniert französisches Roulette

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Das französische Roulette ist die wohl beliebteste Variante des Glücksspiels. Auch wenn sie nicht die erste war. Sie ist trotzdem diejenige, die den Spielern in Erinnerung bleibt. Denn französisches Roulette ist unter Glücksspielern der Favorit.

Das liegt nicht zuletzt daran, dass es hier keine Doppel 0 gibt. Denn beim amerikanischen Roulette ist das durchaus der Fall. Und reduziert damit die Gewinnwahrscheinlichkeit eines Spielers. In diesem Artikel wollen wir unsere Leser über die Unterschiede zu anderen Roulette-Formen informieren.

Wie unterscheidet sich französisches Roulette zu anderen Roulette-Typen?

Die verschiedenen Roulette-Typen zu unterscheiden kann verwirrend sein. Doch eigentlich ist es ganz einfach. Das französische Roulette unterscheidet sich vom amerikanischen durch die Doppelnull. Außerdem ist die Zahlenaufteilung auf dem Rad unterschiedlich.

Die Unterschiede zum europäischen Roulette sind dabei weniger gravierend. Denn nur die Sprache der Ansagen ist anders. Bei französischem Roulette werden Aussagen natürlich auf Französisch vermittelt. Sogar die gewinnenden Zahlen werden auf der Sprache verkündet. Deswegen kann es nicht schaden, die ein oder andere Vokabel zu kennen. Natürlich tut es auch ein generischer Internet-Übersetzer.
Der Croupier ist in diesem Fall der Chef de Table. Seine Spieler bezeichnet er als Equipe. Bei der Ansage „Voisins de Zero“ geht es um die Ziffern neben der Null.

Auch die einfachen und mehrfachen Chancen haben unterschiedliche Bezeichnungen. So können Spieler beim französischen Roulette folgende Chancen auswählen. Impair/Noir, Rouge/Noir, Manque/Passe bei einfachen Chancen. Cheval, Plein, Transversale Plein, Carre, Les Trois Premiers, Les Quatre Premiers, Transversale Simple, Colonnes oder Douzaines.

Einsätze und Auszahlungen

Beim französischen Roulette sind die Einsätze und Auszahlungen der des europäischen Roulette identisch. Die Gewinnerwartung liegt normalerweise bei über 97%. Genauere Infos zu den Einsätzen und Auszahlungen beim französischen Roulette finden unsere Leser in unseren Informationen zum europäischen Roulette.

Trotzdem unterscheiden sich die Varianten aus Europa und Frankreich insofern zum amerikanischen Roulette. Denn hier ist die Gewinnerwartung aufgrund der Doppelnull generell geringer.

Varianten des LaPartage

Beim Roulette ist die LaPartage Regel ziemlich bekannt. Obwohl der Begriff französisch ist, gilt sie nicht nur für die französische Variante des Roulette. Grundsätzlich liegt die Entscheidung beim Anbieter, ob die LaPartage Regel bei einem Roulette Spiel angewendet wird.
LaPartage tritt in Kraft, wenn Null die gewinnende Zahl ist. Gäbe es die Regel nicht, wäre sonst jeder andere Einsatz verloren. Durch LaPartage haben die Spieler die Möglichkeit, die Hälfte ihres Einsatzes zurückzubekommen. Dadurch erhöht sich natürlich auch die Gewinnwahrscheinlichkeit.

Es gibt genau eine Sache, die die LaPartage Regel so beliebt macht. Denn es heißt, dass sich dank ihr der Hausvorteil reduziert. Von etwa 2,7 % auf 1,35 %. Das stimmt aber nicht ganz. Denn der geringere Hausvorteil gilt nur bei einfachen Chancen. Mehrfache Chancen bleiben bei der gleichen Gewinnwahrscheinlichkeit.

Französisches Roulette ist und bleibt die beliebteste Variante dieses Glücksspiel. Doch die bekannte LaPartage Regel können Spieler auch bei der europäischen Variante finden. Auch wenn der Begriff französisch ist, gibt es diese Option auch bei anderen Roulette-Variationen.

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